Wie schafft der öffentliche Wohnbau Entlastung?

Mit welchen Hindernissen sieht sich der soziale Wohnbau im Jahr 2026 konfrontiert? Welche Chancen ergeben sich daraus? Welchen Effekt hat der sozial Wohnbau auf das gesellschaftliche Zusammenleben und eine hohe Lebensqualität? Eine Podiumsdiskussion ging diesen und anderen Fragen nach. Mit dabei: Das Büro für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft der Stadt Wien
Bildbeschreibung

Aus Anlass des Internationalen Tags der Daseinsvorsorge, der 2026 bereits zum 24. Mal begangen wurde, lud das Büro für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft der Stadt Wien am 22. Juni zusammen mit der Arbeiterkammer Wien, dem Österreichischen Städtebund, dem Kompetenzzentrum für Alltagsökonomie, dem Verband der öffentlichen Wirtschaft und Gemeinwirtschaft Österreichs sowie der younion - Die Daseinsgewerkschaft zu einer Podiumsdiskussion in der FAKTory. 

Ganz oben auf der Agenda stand die Frage, welche positiven Effekte der Erhalt und die Bereitstellung von sozialem Wohnbau auf das gesellschaftliche Zusammenleben und eine hohe Lebensqualität haben: Wird genug getan? Wie gehen die öffentliche Hand und gemeinnützige Wohnbauträger mit steigenden Temperaturen um? Was macht das Wiener Modell des sozialen Wohnbaus im weltweiten Vergleich so einzigartig? Und was wirkt steigenden Mietpreisen entgegen? 

Die Aufzeichnung der Veranstaltung in voller Länge finden Sie hier:
Budgetnot, Kostenexplosion, Klimakrise: Wie schafft der öffentliche Wohnbau Entlastung? 
Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tags der Daseinsvorsorge am 22. Juni 2026